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Ausstellungen - Exhibitions:  „Grenzen. Drogen, Waffen, Menschen; Fahndung mit Röntgenstrahlen - Country's Borders. Drugs, Arms, Humans; Search with X-Ray“, „Gewalt im Röntgenbild. Krieg, Folter, Gesellschaft - Violence in X-Ray Pictures. War, Torture, Society". Das Deutsche Röntgen-Museum zeigt und verleiht die Ausstellungen (roemus@str.de). Die gegenwärtigen bzw. nächsten Ausstellungsorte sind das Deutsche Röntgen-Museum in Remscheid-Lennep, das Spionagemuseum in Schneverdingen, das Albers-Schönberg Institut im Krankenhaus Hamburg- St. Georg, die Universität Krakau, die Universität Kiel, die Ärztekammer Westfalen-Lippe.

 

 

„Gewalt im Röntgenbild. Krieg, Folter, Gesellschaft - Violence in X-Ray Pictures. War, Torture, Society": Auslöser war das Interesse der Medien und von Amnesty international. Die Zeit berichtete 1997 über mein Buch, „Gewalt im Röntgenbild, Röntgenbefunden von Krieg, Folter, Verbrechen“ Ecomed 1997. Zeitungen, Magazine, Rundfunk und Fernsehen folgten. Amnesty international  bat um Bilder für ein Aktion mit der Absicht, der Öffentlichkeit Neues zu bieten, da Gewohntes nicht mehr wahrgenommen werde. Die Ausstellung entstand, sie ist mehr als 30mal gezeigt worden u.a. in Paris, Amsterdam, Wien, Warschau, Berlin und Hamburg. Sie existiert mit französischem, englischem, polnischem und deutschem Text.

 

„Grenzen. Drogen, Waffen, Menschen; Fahndung mit Röntgenstrahlen - Country's Borders. Drugs, Arms, Humans; Search with X-Ray"  hat ihren Ursprung in einem Hearing der EU zur Anwendung von Röntgenstrahlen am Menschen ohne medizinische Indikation und in einer Dissertation über  die Containerdurchleuchtungsanlage im Hamburger Hafen. Die Experten und der leitende Ingenieur der Containerdurchleuchtungsanlage stellten ihre Bilder zur Verfügung. Sie zeigen eine Spitzentechnologie, die zu bewundern ist, andererseits Hoffnung und Elend, Erfindungsreichtum und kriminelle Energie. Die Ausstellung ist  8mal  gezeigt worden, u.a. in Wien, Hamburg und Damaskus.  Sie  enthält Röntgenbilder von PKW, LKW, Eisenbahnwaggons, Personen  und Gepäck. Das Projekt Wolke der Stasi (MfS) mit Markierung von Personen, Autos und Manuskripten durch radioaktive Substanzen wird behandelt und die Katastrophe von Lockerbie (Flugzeugabsturz mit 270 Toten durch Explosion von Plastiksprengstoff, verborgen in einem Radio).

 

Nächste Ausstellungen: Grenzen. Drogen, Waffen, Menschen; Fahndung mit Röntgenstrahlen

Remscheid - Lennep, Deutsches Röntgen-Museum,  ab Januar 2004,

Schneverdingen, Spionagemuseum ab Mai 2004

Nächste Ausstellungen: Gewalt im Röntgenbild. Krieg, Folter, Gesellschaft

Hamburg, RTA-Schule Krankenhaus St. Georg ab Mai 2004.

Münster, Ärztekammer Westfalen-Lippe Dezember 2005

Kiel Gerichtsmedizin ab November 2004

 

Die Bilder der Ausstellungen werden in dem Buch „A Radiologic Atlas of Abuse, Torture, Terrorism, and Inflicted Trauma“; geschrieben mit B. Brogdon und D. McDowell, CRC Press 2003,  behandelt. Es wurde von der British Medical Association 2003 als „highly commended“ ausgezeichnet.

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